Emily Apitz
sie/ihr
BA
MD
- sobald ich irgendwo feststecke, geht's ab zur nächsten Aufgabe (das schließt aber nicht aus, dass ich mich nicht trotzdem kurz drüber aufrege, dass ich etwas nicht hinkriege) - irgendwas gibt es immer zu tun, deswegen hört der kreative Flow in meinem Kopf zum Glück selten auf - manchmal überfordert von den vielen Ideen und meinem Kopf > im Vergleich mit der verbliebenen Zeit kann das schon mal stressig werden... - bin sehr dankbar für all die Unterstützung und das Feedback von allen Seiten (inkl. meiner Prüfer:innen natürlich!), dadurch wird das ganze deutlich leichter - ich sollte dringend mehr trinken während ich arbeite, aber oft hab ich eine krasse Tunnelvision, sobald ich einmal im Flow bin (und dann wundere ich mich, warum ich Kopfschmerzen habe) - Beobachtungen: mein iPad Akku geht viel zu schnell leer, ich kann am besten arbeiten wenn ein Song die ganze Zeit auf Schleife läuft, ohne Snacks geht gar nix - mein größtes Learning ist, ab sofort immer extra Zeit einzuplanen, falls ich mal krank werde/irgendwas passiert, dass mich länger vom Arbeiten abhält - herausfordernd ist irgendwie alles, das Projekt so von Grund auf ganz alleine auf die Beine zu stellen hat auf jeden Fall seine stressigen Momente, aber dadurch wird's umso schöner wenn man's dann doch irgendwie schafft - rückblickend hab ich glaube ganz gute Entscheidungen getroffen, aber ein etwas kürzerer Film wäre vielleicht ganz nett gewesen @ Vergangenheits-Ich
Triff mich in der Mitte
2D-animierter Kurzfilm zum Thema Beständigkeit und Veränderung
In meinem animierten Kurzfilm "Triff mich in der Mitte" treffen wir auf zwei benachbarte Jungs, die anfangs nicht so recht miteinander klarkommen. Während einer von ihnen Ruhe und Routine bevorzugt, lebt der andere für Spontanität und Abenteuer. Als sie sich öfter zum Spielen treffen, müssen sie einen Weg finden, sich miteinander zu arrangieren. Die Inspiration zu dieser Geschichte ergab sich aus meiner eigenen Angst vor Veränderung, und der motivierenden Hilfe meiner Liebsten, die mich regelmäßig aus meinem Zimmer und meiner Komfortzone bringen. Oft entstehen daraus unterhaltsame, aufregende neue Routinen für mich, über die ich nicht glücklicher sein könnte. Das alles funktioniert so gut, da wir einander und unsere Grenzen respektieren und auch mal bereit sind, Kompromisse einzugehen. "Triff mich in der Mitte" soll ein kleiner Anstoß für alle sein denen es ähnlich geht, einen offenen Austausch mit ihren Freunden zu suchen, ihnen nach draußen zu folgen und sie auch mal nach drinnen einzuladen. Ich hoffe auch, dass ich Personen aller Altersgruppen erreiche, die in meinen Charakteren Will und Carlo einen Teil von sich selbst wiederfinden können. Der Film ist eine Einladung, aufeinander zuzugehen, sich nicht vor Anderen zu verstellen, und sich nicht von Leuten in eine Rolle zwängen zu lassen. Versucht stattdessen euch in der Mitte zu treffen, lernt einander so zu lieben, wie ihr seid, und findet einen ausgeglichenen Weg, von dem ihr bereit seid, hin und wieder abzuweichen! :]
- mail apitzemily@web.de
- insta @emzhyart
- linkedin Emily Apitz
Begleitet durch Prof. Henning Tietz und Seinab Danboos M.A.