Lea-Lucia Poganietz

sie/ihr

Lea-Lucia Poganietz

BA

MD

Suche Inspiration und Referenzen → Moodboards und Referenzsammlung – Entwickle deine Welt/Umgebung/dein Konzept anhand von Skizzen und Texten – Erstelle eine Liste der Aufgaben und der Techniken bzw. Programme, die zur Umsetzung erforderlich sind. → Muss ich etwas Neues lernen? Gibt es eine spezielle Technik, für die ich zusätzliche Planung/Vorbereitung benötige? – Beginne mit der Planung der Arbeit anhand sehr einfacher 3D-„Skizzen“, um Layout, Größe usw. festzulegen. – Beginne dann mit der Asset-Produktion; der übliche Workflow ist folgender: (lose Skizzen, um den Look des Assets zu finden) Modellierung (Grundform) in Blender, dann Ausarbeiten der Details in ZBrush, UV-Mapping, UV-Layout, Retopologie (falls erforderlich) in Blender; Texturierung und Baking in Substance Designer und Substance Painter: Die Assets werden dann in die Unreal Engine importiert, wo die Umgebung zusammengesetzt, beleuchtet und mit Materialien und VFX versehen wird. – Schließlich wird die fertige Umgebung in Echtzeit in der Unreal Engine gerendert.

Mniums Grove

3D Environment Design in der Unreal Engine

Mein Bachelor-Projekt konzentriert sich auf die Konzeption, das Design und die Entwicklung einer “game ready” 3D-Umgebung in der Unreal Engine. Das Ziel war es, eine Fantasiewelt mit einer eigenen ästhetischen Identität zu erschaffen. Eine Umgebung, die die Spieler dazu einlädt, eine kleine, in sich geschlossene Welt zu erkunden und zu genießen. Mein Projekt legt den Schwerpunkt auf Stilisierung durch Form und insbesondere auf handgemalte Texturen. Da mein Fokus eher auf Modellierung, Sculpting und Texturierung von Assets als auf Animation liegt, habe ich ein Projekt gewählt, bei dem ich mich auf diese Fähigkeiten konzentrieren kann, ohne stark auf Animation angewiesen zu sein. Videospiele waren eine große Inspiration. Obwohl sie viel Animation enthalten, nutzen sie auch stark die Umgebung als Mittel des Storytellings. Allein durch Atmosphären- und Ortdesign werden Stimmung und Erzählung vermittelt, ohne dass charakterbasierte Bewegungen erforderlich sind. Dieser Ansatz ermöglichte es mir auch, mit neuen Techniken zu experimentieren, die üblicherweise in der Spieleentwicklung und bis zu einem gewissen Grad auch in der 3D-Animation verwendet werden. Da mein Hintergrund in der Illustration liegt, wollte ich illustrative Elemente in die Umgebung einfließen lassen, zum Beispiel handgemalte Texturen und dekorative Muster, die von natürlichen Formen inspiriert sind. Letztendlich zielte das Projekt darauf ab, meine Ideen in eine Form zu übertragen, die innerhalb eines Spiels funkt

Begleitet durch Prof. Wenzel Sebastian Spingler und Philipp Bozdere M.A.

Johanna Naujoks

zum Projekt
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