Sidney von Veh

sie/ihr

Sidney von Veh

BA

IL

-Kaffee. -Ganz viel Frust aber auch ganz viele Juhus, denn mein Job ist ziemlich toll :) -Kommata sind der Feind. -Das kann ich noch besser- das mach ich noch mal. -Post-it : Nicht jede Linie muss gezeichnet werden! & Anschnitt nicht vergessen!!!!!! -Rücken-Aua. Aber ein Gang zur Kaffeemaschine wird helfen. -Meine Bleistifte schrumpfen. -Grrrr! -Auf Hundespaziergang Hund vollquasseln und nach seiner Meinung fragen. -Über Wörter nachdenken. Wörter sind sinnlos. Sind sie sinnlos? Neue Wörter erfinden. Buchstabenkuddelmuddel. Kaffee ist ein schönes Wort. Kaffee schmauseln. Auch ein schönes Wort. Hunger. Buchstabensuppe. -Mit LINA über Wörter, Bilder und Bücher quasseln, gemeinsam UNMENGEN an Kaffee schlürfen, zur Schatzinsel gehen und all die tollen Bücher und Buchmenschen anhimmeln. -Kaffee. -Und nächstes Jahr?

Wie schlägt ein Heldenherz?

Illustriertes Kinderbuch

„Wie schlägt ein Heldenherz?“ erzählt von einer Familie voller Helden und einem Mädchen, das sich unter ihnen oft fehl am Platz fühlt. Das Bilderbuch beschäftigt sich mit der Frage, was es eigentlich bedeutet, ein Held zu sein, und erzählt von einer Freundschaft, die alle Regeln der Ritterkunst auf den Kopf stellt. Die Idee zur Geschichte entstand aus einer Zeichnung eines kleinen Ritters und seines Ponys, die lange Zeit auf meinem Schreibtisch lag. Die Figur, die ich zunächst gedanklich „Siegfried“ nannte, spukte mir schon lange im Kopf herum. Im Rahmen meines Bachelorprojekts bekam ich schließlich die Möglichkeit, diese Idee weiterzuentwickeln und ihr eine eigene Geschichte zu geben. Während des Schreibprozesses recherchierte ich zu den Mythen und Heldensagen rund um Siegfried den Drachentöter und die Nibelungen. Aus diesen Recherchen und der Figur des kleinen Ritters entwickelte sich schließlich die Geschichte von „Wie schlägt ein Heldenherz?“. Aus meinem ursprünglichen Siegfried wurde dabei eine Sieglinde. Für mein Projekt habe ich mich vor allem gefragt, welche Geschichten ich selbst gerne als Kind gehört habe und welche Figuren mich begeistert haben. Auch bei der Gestaltung meiner Illustrationen denke ich an die Kinder, für die ich meine Geschichten schreibe.

Begleitet durch Prof. Cornelia Haas und Seinab Danboos

Hannah Molnar

zum Projekt
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